Biorevitalisierung

Durch wiederholte Behandlung mit unvernetzter Hyaluronsäure kann das Hautbild verbessert werden. Die Haut sieht dann jünger aus. Die besonderen Eigenschaften  der unvernetzten Hyaluronsäure verhelfen den behandelten Hautarealen wieder zu Straffheit und Elastizität.
Die positiven Wirkungen werden dadurch erreicht, dass Hyaluronsäure sowohl strukturelle als auch biologische Aufgaben im Hautstoffwechsel erfüllt: Hyaluronsäure führt zu
•   Verbesserter Feuchtigkeitsspeicherung der Haut
•   Verbesserung der Bindegewebszellfunktion
Verbesserung der körpereignenen Hyaluronsäurebildung, Kollagenbildung und Verbesserung der Hautelastizität
• Schutz vor freien Radikalen (entzündungshemmende Wirkung)
Die Behandlung mit Hyaluronsäure eignet sich vor allem für Patienten mit trockener Haut, die wenig Elastizität und  geringe Spannkraft hat. Knitterfältchen werden verringert. Haut, die durch Sonnenbäder oder Rauchen vorgealtert ist sieht wieder besser aus.
Darüber hinaus ist die Behandlung ausgezeichnet
zur Vorbeugung gegen Alterserscheinungen der Gesichtshaut geeignet
Besonders geeignete Behandlungsareale sind:
•   Augenseitenbereiche (Krähenfüße)
•   Mundumgebung (Fältchen)
•   Knitterfältchen der Wangen- und Kinnregion
Weitere Behandlungsmöglichkeiten:
•   Schmaler Lippensaum
•   Haut von Hals und Dekollete
•   Handrücken
Die Behandlung mit nativer Hyaluronsäure sollte unbedingt im Rahmen eines Behandlungsprogramms erfolgen. Anfangs erfolgen je nach Ausmaß der Hautalterung 2-4 Sitzungen im Abstand von 2 Wochen. Danach wird abhängig vom klinischen Bild alle 2 bis 3 Monate nachbehandelt.
Die Behandlung ist ausgesprochen risikoarm. Unmittelbar nach der Behandlung sind an der Haut kleine Quaddeln zu sehen, die bis zu 2-3 Tagen sichtbar bleiben können. Einstichpunkte oder kleine Hämatome können gleich nach der Behandlung mit medizinischem Make-up abgedeckt werden. 
Zwischen und nach den Behandlung empfiehlt sich die Anwendung von Cremes, die die Kollagen- und Elastinsynthese stimulieren und deren Abbau hemmen.

Foto: Eugene Bochkarev - Fotolia

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